Jim Pyle


Jim Pyle

Jim Pyle ist ein Sänger, Gitarrist und Songwriter aus Buck Town, Pennsylvania. Jims Songs, in denen sich die Genres Americana, Pop, Folk-Rock und Country vereinen, erzählen intime, leidenschaftliche Geschichten, untermalt von Gitarre, Klavier, Schlagzeug und weiteren Begleitinstrumenten.

Jims' musical upbringing was primarily influenced by his parent's Elvis Presley albums and his parent's affinity for country music artists, including Tammy Wynette, Dolly Parton, Kenny Rogers, George Jones, and others. His musical path began after a stint in the US Army in Mannheim, Germany and a brief relocation back to Pennsylvania with his German wife and two children.

Musikalisch wurde Jim in erster Linie durch die Elvis Presley-Platten seiner Eltern und deren Vorliebe für Country-Künstler wie Tammy Wynette, Dolly Parton, Kenny Rogers, George Jones und andere geprägt. Seine musikalische Laufbahn begann nach seiner Stationierung bei der US-Army in Mannheim und einem kurzen Aufenthalt in Pennsylvania mit seiner deutschen Frau und ihren beiden Kindern. Frau und Kinder kehrten jedoch nach Deutschland zurück – Jim blieb in Pennsylvania, ohne zu wissen, ob oder wann er seine beiden Kinder jemals wiedersehen würde. Dank seines starken Willens, seiner Entschlossenheit und seiner positiven Einstellung fasste er jedoch den Entschluss, sein Leben in den USA aufzugeben und in Deutschland einen Neuanfang zu wagen. Im Jahr 2004 zog Jim nach Deutschland, überstand die Scheidung und versuchte sich in verschiedenen Rock-Projekten – all das nur, um in der Nähe seiner Kinder zu sein. Irgendwann wurde ihm klar, dass er mehr Gesangs- und Bühnenerfahrung und vor allem ein geeignetes Soloarrangement brauchte. Jim, der mittlerweile wieder geheiratet hat, ist der lebende Beweis für eine wichtige Lektion, die ihn das Leben gelehrt hat: "Gib niemals etwas auf, an das du wirklich glaubst."

Jim schlug vermutlich deshalb den Weg zum Country-Rock ein, weil er direkt neben einer Farm aufwuchs und sich gerne im Freien aufhielt, unter anderem zum Jagen, Baseballspielen und Angeln. Seine Aktivitäten im Freien wurden in erster Linie durch seinen Vater geprägt. Das Interesse am Schreiben und Darbieten von Songs entstand aus der Liebe zu seiner Familie, seinen Eltern und denn augenscheinlich so unterschiedlichen Lebenswelten in Amerika und Deutschland. Jims überragende Fähigkeiten als Songwriter, an denen er in den letzten acht Jahren gefeilt hat, zeigen sich darin, wie es ihm gelingt, eindringliche, authentische, bodenständige Americana- und Country-Musik zu verfassen. Jim wurde bereits mit Toby Keith und Kenny Chesney verglichen, seine stimmlichen Qualitäten erinnern jedoch eher an andere Leadsänger im Genre Rock/Pop/Americana. Auf jeden Fall ist es neben der Gitarre vor allem Jims Stimme zu verdanken, dass die in vielerlei Hinsicht gelungenen Songs über Liebe, Beziehungen, Hoffnung, Vergangenheit und neues Glück im neuen Leben in Deutschland so zu Herzen gehen. Jim ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man eine optimistische Sicht auf das Leben behält, indem man "versucht, immer das Gute im Menschen zu sehen" und "positiv denkt: Wenn man nicht glücklich ist, kann man das jederzeit ändern."

Jims Solo-Debutalbum "Turn Myself Around" erscheint bei einem der besten Country-Labels in Europa, AGR Television Records. Das Album soll Ende Juli 2012 auf den Markt kommen und wird sechzehn Songs enthalten: originelle, gut gemachte Hits im Country-Style mit einer ungekannten Leidenschaft und Aufrichtigkeit. Der vor Herzen kommende Gesang, die fesselnde Instrumentation und die bodenständigen Kompositionen bieten tolle Rhythmen, rockige Gitarrenarrangements und eine ordentliche Prise Hammondorgel. Auch das Country-typische Näseln ist subtiler Bestandteil des neuen Albums. Der Gesangsstil ist – direkt und indirekt – von verschiedensten Einflüssen geprägt, darunter Kenny Chesney, Creed, Stroke 9 und Toby Keith, so dass für jeden etwas dabei ist. Zudem stellt Jim fest: "Ich glaube, dass jeder einzelne Titel auf einzigartige, kraftvolle Weise dargeboten wird." Darüber hinaus werden die Wohlfühlstorys und das Erzähltalent durch fähige Musiker an der Percussion, Gitarre und Hammondorgel unterstützt. Der Country-Rock-Sound und das gesamte Projekt begannen als Versuch, ein neues Leben zu meistern, und tatsächlich beschreibt Jim seinen Wandel mit den Worten, die dem Album und dem Titelsong ihren Namen geben: "Turn Myself Around". "Turn Myself Around" ist eine kraftvolle und ungeschminkte Sammlung ehrlicher Songs, die viel Charisma, Stil und Anmut haben. Die radiotauglichen Nummern sprechen jedes Alter an und untermauern Jims Ruf und sein Bemühen, seinem Leben eine neue Richtung zu geben. Der musikalische Durchbruch und der Wille, es zu "schaffen", gehören zu den Zielen, die sich auch andere Musiker setzen und manchmal auch erreichen: "Es schaffen bedeutet, dass ich meine Familie mit einem Beruf ernähren kann, den ich liebe und mit Leidenschaft ausübe."

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